Formel 1-Pilot Romain Grosjean gewinnt im Duster

Quer geht mehr – dieses Motto ist unter Rallye-Fahrern und -Fans gleichermaßen beliebt. Denn so manche Spitzkehre lässt sich mit einem eleganten Heckschwung ebenso spektakulär wie zügig bewältigen. Unter Formel 1-Fahrer hingegen ist das Querfahren – das sogenannte „driften“ – eher verpönt: Hier kostet jedes Rutschen wertvolle Zeit und strapaziert die Reifen. Darum kommt es auf der Rundstrecke vor allem auf einen besonders präzisen Fahrstil an.

FORMEL 1-FAHRER GROSJEAN GEWINNT IM DUSTER DAS RACE OF STARS

Grand Prix-Pilot Romain Grosjean jedoch kann beides: sehr sauber fahren und driften. In der Formel 1 steuert der Franzose in dieser Saison den vom neuen Renault ENERGY F1-2014 befeuerten Lotus E22 und zählt in der Königsklasse des Motorsports zu den Schnellsten. Doch da gibt es ja auch noch die andere Seite, wenn die Straße nicht über griffigen Asphalt verfügt, sondern über blankes Eis. Wie beim Race of Stars in Moskau. Im Herzen der östlichen Metropole ging Grosjean bereits zum zweiten Mal beim prestigeträchtigen Eisrennen an den Start. Sein Sportgerät: ein Duster 4x4. Der Preisbrecher im SUV-Revier trägt in Russland die Renault Rhombe im Kühlergrill. Im direkten Duell traf Grosjean dabei auf den amtierenden Rallycross-Europameister Timur Tymerzianov – und sicherte sich den Gesamtsieg.

„Ich musste mich zuerst wieder an das Fahren auf diesem Untergrund gewöhnen – der Schlüssel zum Sieg liegt in einem besonders gefühlvollen Umgang mit dem Gaspedal“, erklärte der Grand Prix-Sieger. „Du musst möglichst viel Geschwindigkeit aus den Kurven mitnehmen. Das Fahren macht riesigen Spaß und der Zuspruch der Fans ist hervorragend. Eine tolle Atmosphäre!“

RACE OF STARS: PACKENDE DRIFT-DUELLE AUF EIS

Hintergrund: Beim Race of Stars treten Rennfahrer aus unterschiedlichen Motorsport-Disziplinen auf einer anspruchsvollen Eispiste im direkten Duell Mann gegen Mann in einem Dreistunden-Rennen gegeneinander an. Als Rennfahrzeuge dienen dabei der bereits erwähnte Duster sowie der Logan. Beide verfügen über spezielle Rennsitze und einen Überrollkäfig, sind ansonsten aber weitgehend im Serienzustand. Im abschließenden Superfinale wird dann der Beste der Besten gekürt. Bereits 2010 hatte sich Romain Grosjean beim Race of Stars mit seinen Konkurrenten gemessen. In diesem Jahr zeigte der 27-Jährige allen das Heck und driftete mit dem Duster im Finale zum Sieg.

Übrigens: In der Vergangenheit sorgten bereits zahlreiche weitere bekannte Formel 1-Piloten beim Race of Stars für Furore, darunter zum Beispiel die ehemaligen Renault Fahrer Alain Prost, David Coulthard und Kimi Räikkönen.
Für alle, die sich selbst ein Bild von der Action mit Grosjean im Duster machen möchten: Hier geht es zum Video.


(Stand 4/2014, Irrtümer vorbehalten)

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