„Gazellen“ fahren im Dacia Duster aufs Podest

Sand so weit das Auge reicht, schier endlose Dünen und zehrende Trockenheit: die marokkanische Wüste vereint faszinierende Landschaften mit höchst anspruchsvollen Herausforderungen. Vom 19. bis 27. März starteten 320 Frauen in 160 Teams – darunter 13 von Renault – vor dieser beeindruckenden Naturkulisse zu einem Motorsportabenteuer der besonderen Art: der Rallye Aïcha des Gazelles. Wie bereits in den vergangenen Jahren setzten die Damenteams aus dem Hause Renault dabei auf speziell präparierte Dacia Duster.

Auf schnellstem und kürzestem Weg von A nach B zu kommen – die Aufgabenstellung dieser einzigartigen Rallye klingt zunächst vergleichsweise simpel. Und doch ist die seit 1990 alljährlich stattfindende Veranstaltung alles andere als normal: Zum einen gehen hier ausschließlich Frauen an den Start, zum anderen gibt es keine klar definierte Route. Diese müssen sich die Fahrerinnen mit perfektem Teamwork selbst erarbeiten. Auf moderne Hilfsmittel wie zum Beispiel ein System zur GPS-Navigation müssen die Damen verzichten – zur Orientierung dienen lediglich eine Landkarte und ein Kompass.

320 RALLYE-AMAZONEN. MEHR ALS 1.100 KILOMETER. EIN ZIEL

Für diese höchst anspruchsvolle Aufgabe bietet der Dacia Duster die ideale Ausgangsbasis. Denn bereits in der kleinsten/niedrigsten Motorisierung ist er auf Wunsch mit Allradantrieb erhältlich. Damit klettert der Preisbrecher im SUV-Revier auch ohne spezielle Rallye-Ausrüstung wie etwa den für Motorsportveranstaltungen obligatorischen Überrollkäfig und Sechspunkt-Sicherheitsgurte bereitwillig über Stock und Stein. Übrigens: Von den hervorragenden Offroad-Qualitäten des Duster konnte sich bereits der ehemalige Formel 1-Fahrer Mark Webber überzeugen.

Für die 24. Rallye Aïcha des Gazelles wurde aus Deutschlands günstigstem SUV aber ein wahrer Wüstenbezwinger. Dafür waren die Dacia Duster der Renault Teams zuvor von den Ingenieuren speziell für dieses Ausnahme-Event vorbereitet worden: Die Fahrzeuge erhielten ein verstärktes Fahrwerk, einen robusten Unterbodenschutz aus Aluminium, ein zusätzliches Ersatzrad sowie einen Rallye-Computer.

Damit waren die „Gazellen“ von Renault für ihre ganz persönliche Rallye-Prüfung bestens gewappnet. Auf die über 300 Teilnehmerinnen warteten neun anspruchsvolle Tage im Cockpit und eine Gesamtstrecke von über 1.100 Kilometern. Während der einzelnen Etappen galt es für die Teams, vorgegebene Wegpunkte zu passieren.

MEHR ALS „NUR“ RALLYE: MIT TEAMSGEIST ZUM ZIEL

Zu den Renn-Amazonen von Renault zählten auch Delphine Descotes und Emilie Baubeste. Beide blickten der einzigartigen Rallye mit viel Vorfreude, aber auch Respekt entgegen: „Natürlich reizen uns das Abenteuer und die zahlreichen Herausforderungen, die die Rallye Aïcha des Gazelles bereithält“, erklärte das Damen-Team nach den ersten Etappen. Gleichzeitig schätzen beide aber auch den zwischenmenschlichen Aspekt des Events: „Wir freuen uns darauf, die anderen Teilnehmerinnen aus den Renault Teams kennenzulernen“, erklärten sie. „Die Vielfalt unter den Gazellen ist einfach beeindruckend. So viele Frauen, die gleichzeitig so normal und doch so außergewöhnlich sind.“

Das Duo Descotes/Baubeste hatte im Ziel reichlich Grund zum Strahlen: Mit ihrem Dacia Duster – und einer großen Portion Ehrgeiz, Teamgeist und Durchhaltevermögen – gelang den beiden Frauen aus dem Team von Renault der Sprung aufs Podest: In der Gesamtkategorie der Crossover-Klasse eroberten sie den zweiten Platz. Ganz nach dem Motto „Einmal Gazelle, immer Gazelle“ dürften die erfolgreichen Damen schon jetzt mit Vorfreude auf 2015 vorausblicken. Denn dann wartet die marokkanische Wüste erneut darauf, von den Rallye-Amazonen erobert zu werden. 


(Stand 04/2014, Irrtümer vorbehalten)

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