Duster besteht das Abenteuer Rallye Dakar

Mehr als 8.000 Kilometer über schroffen Schotter, durch endlose Wüstenpassagen und über haushohe Dünen: Die Rallye Dakar gilt als eine der schwierigsten Motorsportveranstaltungen der Welt. In diesem Jahr führte der Klassiker von der peruanischen Hauptstadt Lima quer durch Argentinien bis zum Ziel in Santiago in Chile. Mit am Start: Zwei Duster, die sich der Extrem-Prüfung Dakar stellten. Allerdings zierte den Kühlergrill der beiden Rallye-Prototypen der Renault Rhombus, denn in einigen Ländern wie zum Beispiel dem Oman firmiert der beliebte Allradler unter dem Renault Markenlogo. Während Emiliano Spataro und Co-Pilot Benjamin Lozada den Duster mit der Startnummer 333 pilotierten, nahmen José Garcia und Mauricio Malano das Rennen mit der 372 auf der Flanke in Angriff. Zahlreiche Konkurrenten scheiterten auf der langen Route von Argentinien nach Chile – der Duster kam ins Ziel. Der Allradler mit José Garcia am Steuer bewältigte alle Herausforderungen und kämpfte sich bis nach Santiago durch. Kein Wunder, denn genau wie der Serien-Duster profitierte auch das Rallye-Fahrzeug von der viel gerühmten Robustheit à la Dacia. Der Lohn der Mühen: ein hervorragender 29. Gesamtrang. Glückwunsch!

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